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BÜRO NEW YORK

ROSA LUXEMBURG STIFTUNG

Die Rosa-Luxemburg-Stiftung ist eine international tätige, progressive Non-Profit-Organisation für politische Bildung, die der Partei DIE LINKE nahesteht. Seit ihrer Gründung im Jahr 1990 beschäftigt sich die Stiftung mit der Analyse sozialer Prozesse und Entwicklungen weltweit. In Zusammenarbeit mit vielen Organisationen rund um den Globus arbeitet sie an demokratischer und sozialer Partizipation, Ermächtigung von benachteiligten Gruppen, Alternativen für die wirtschaftliche und soziale Entwicklung, Konfliktverhütung und friedlichen Konfliktlösungen. Ihre internationalen Aktivitäten zielen darauf ab, mit Hilfe von wissenschaftlichen Analysen, öffentlichen Programmen und Projekten in Zusammenarbeit mit Partnerinstitutionen politische Bildungsangebote anzubieten. Um die verschiedenen internationalen Projekte betreuen und koordinieren zu können, hat die Stiftung 17 regionale Büros in verschiedenen Teilen der Welt aufgebaut. 2013 genießt die RLS Konsultativstatus innerhalb des Wirtschafts- und Sozialrats (ECOSOC) der Vereinten Nationen.

DAS NEW YORKER BÜRO

Das New Yorker Büro der Stiftung mit Sitz in Manhattan (275 Madison Avenue) öffnete seine Türen im Jahr 2012. Es erfüllt zwei Hauptaufgaben: sich mit Themen der Vereinten Nationen zu beschäftigen, was die Kooperation mit Menschen und politischen Vertretern der südlichen Halbkugel einschließt, und mit nordamerikanischen (US-amerikanischen und kanadischen) Progressiven in Hochschulen, Gewerkschaften, sozialen Bewegungen, fortschrittlichen Institutionen und Think-Tanks zusammenzuarbeiten. Der Direktor des Büros ist Andreas Günther. Das New Yorker Büro ist Teil des globalen Netzwerkes der Rosa-Luxemburg-Stiftung.

NEWS / EVENTS

American sprinters Tommie Smith and John Carlos raising their fists during the 1968 Olympics. (Photo: Angelo Cozzi)

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American sprinters Tommie Smith and John Carlos raising their fists during the 1968 Olympics. (Photo: Angelo Cozzi)

SPORT UND POLITIK

RSVP here. PROGRAMM 9:30 Uhr Begrüßung 9:45-11:15 Uhr Ausbeutung – Verweigerung der Teilnahme: Afro-Amerikaner und der geplante Boykott der Olympischen Spiele, 1934-1935 Stanley Arnold, Assistenzprofessor, Institut für Geschichte, Universität Northern Illinois, DeKalb, Illinois – Reflexionen zu Boykotten im Sport: Schottland, Südafrika und die Commonwealth Games 1986 Fiona Skillen, Dozent für Sport und Event Management, Caledonian Universität Glasgow, Glasgow, Schottland Matt McDowell, Dozent für Sportpolitik, Management, und Internationale Entwicklung, Moray House School of Education, Universität Edinburgh, Edinburgh,......
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