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BÜRO NEW YORK

ROSA LUXEMBURG STIFTUNG

Die Rosa-Luxemburg-Stiftung ist eine international tätige, progressive Non-Profit-Organisation für politische Bildung, die der Partei DIE LINKE nahesteht. Seit ihrer Gründung im Jahr 1990 beschäftigt sich die Stiftung mit der Analyse sozialer Prozesse und Entwicklungen weltweit. In Zusammenarbeit mit vielen Organisationen rund um den Globus arbeitet sie an demokratischer und sozialer Partizipation, Ermächtigung von benachteiligten Gruppen, Alternativen für die wirtschaftliche und soziale Entwicklung, Konfliktverhütung und friedlichen Konfliktlösungen. Ihre internationalen Aktivitäten zielen darauf ab, mit Hilfe von wissenschaftlichen Analysen, öffentlichen Programmen und Projekten in Zusammenarbeit mit Partnerinstitutionen politische Bildungsangebote anzubieten. Um die verschiedenen internationalen Projekte betreuen und koordinieren zu können, hat die Stiftung 17 regionale Büros in verschiedenen Teilen der Welt aufgebaut. 2013 genießt die RLS Konsultativstatus innerhalb des Wirtschafts- und Sozialrats (ECOSOC) der Vereinten Nationen.

DAS NEW YORKER BÜRO

Das New Yorker Büro der Stiftung mit Sitz in Manhattan (275 Madison Avenue) öffnete seine Türen im Jahr 2012. Es erfüllt zwei Hauptaufgaben: sich mit Themen der Vereinten Nationen zu beschäftigen, was die Kooperation mit Menschen und politischen Vertretern der südlichen Halbkugel einschließt, und mit nordamerikanischen (US-amerikanischen und kanadischen) Progressiven in Hochschulen, Gewerkschaften, sozialen Bewegungen, fortschrittlichen Institutionen und Think-Tanks zusammenzuarbeiten. Die Ko-Direktoren des Büros sind Dr. Stefanie Ehmsen und Dr. Albert Scharenberg. Das New Yorker Büro ist Teil des globalen Netzwerkes der Rosa-Luxemburg-Stiftung.

NEWS / EVENTS

DIE ERSTE ANGST VOR DER „ROTEN GEFAHR“ IN AMERIKA: DIE WAHRNEHMUNG DER RUSSISCHEN REVOLUTION IN DEN USA

RSVP hier. Die russische Revolution wird üblicherweise als Wendepunkt zwischen dem „langen“ 19. und dem „kurzen“ 20. Jahrhundert betrachtet. Was Hobsbawm als das „Zeitalter der Extreme“ bezeichnete, wurde durch die Geschehnisse in Russland ausgelöst, die offensichtlich...
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DIE ERSTE ANGST VOR DER „ROTEN GEFAHR“ IN AMERIKA: DIE WAHRNEHMUNG DER RUSSISCHEN REVOLUTION IN DEN USA

RSVP hier. Die russische Revolution wird üblicherweise als Wendepunkt zwischen dem „langen“ 19. und dem „kurzen“ 20. Jahrhundert betrachtet. Was Hobsbawm als das „Zeitalter der Extreme“ bezeichnete, wurde durch die Geschehnisse in Russland ausgelöst, die offensichtlich auch enormen Einfluss auf die Vereinigten Staaten hatten – insbesondere im Hinblick auf die amerikanische Sichtweise von Revolutionen und Kommunismus als zwei bestimmende und „gefährliche“ Faktoren der Weltgeschichte. Auf einer Konferenz im New Yorker Büro......
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GLOBALE MATCH UND WIDERSTAND DIE ZUKUNFT DER ARBEIT SOZIALE BEWEGUNGEN UND EMANZIPATION POLITISCHE ANALYSEN UND ALTERNATIVEN