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BÜRO NEW YORK

ROSA LUXEMBURG STIFTUNG

Die Rosa-Luxemburg-Stiftung ist eine international tätige, progressive Non-Profit-Organisation für politische Bildung, die der Partei DIE LINKE nahesteht. Seit ihrer Gründung im Jahr 1990 beschäftigt sich die Stiftung mit der Analyse sozialer Prozesse und Entwicklungen weltweit. In Zusammenarbeit mit vielen Organisationen rund um den Globus arbeitet sie an demokratischer und sozialer Partizipation, Ermächtigung von benachteiligten Gruppen, Alternativen für die wirtschaftliche und soziale Entwicklung, Konfliktverhütung und friedlichen Konfliktlösungen. Ihre internationalen Aktivitäten zielen darauf ab, mit Hilfe von wissenschaftlichen Analysen, öffentlichen Programmen und Projekten in Zusammenarbeit mit Partnerinstitutionen politische Bildungsangebote anzubieten. Um die verschiedenen internationalen Projekte betreuen und koordinieren zu können, hat die Stiftung 17 regionale Büros in verschiedenen Teilen der Welt aufgebaut. 2013 genießt die RLS Konsultativstatus innerhalb des Wirtschafts- und Sozialrats (ECOSOC) der Vereinten Nationen.

DAS NEW YORKER BÜRO

Das New Yorker Büro der Stiftung mit Sitz in Manhattan (275 Madison Avenue) öffnete seine Türen im Jahr 2012. Es erfüllt zwei Hauptaufgaben: sich mit Themen der Vereinten Nationen zu beschäftigen, was die Kooperation mit Menschen und politischen Vertretern der südlichen Halbkugel einschließt, und mit nordamerikanischen (US-amerikanischen und kanadischen) Progressiven in Hochschulen, Gewerkschaften, sozialen Bewegungen, fortschrittlichen Institutionen und Think-Tanks zusammenzuarbeiten. Die Ko-Direktoren des Büros sind Dr. Stefanie Ehmsen und Dr. Albert Scharenberg. Das New Yorker Büro ist Teil des globalen Netzwerkes der Rosa-Luxemburg-Stiftung.

NEWS / EVENTS

Benny Andrews "Did The Bear Sit Under A Tree?" (1969) © Estate of Benny Andrews/DACS, London/VAGA, NY 2017

CALL FOR PAPERS: „BLACK RADICALISM“ IN DEN USA

Der „schwarze Radikalismus“ (Black Radicalism) in Amerika hatte viele verschiedene Spielarten, doch eine Frage war immer richtungsweisend: Es ging darum, wie das Leid der (ehemaligen) Sklaven – der Afroamerikaner in den USA – in eine bessere Zukunft gewendet werden könnte. Obschon einige der Antworten auf diese Frage durchaus utopisch klangen, so wiesen sie doch alle...
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GLOBALE MATCH UND WIDERSTAND DIE ZUKUNFT DER ARBEIT SOZIALE BEWEGUNGEN UND EMANZIPATION POLITISCHE ANALYSEN UND ALTERNATIVEN