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EXTRAKTIVISMUS UND FRAUENRECHTE
Zwischen Zusammenarbeit und Regulierung – zwei Lösungsansätze zu den Problemen in den UN
Karolin Seitz - Oktober 2019

Copyright: parolanharahap (Flickr/CC BY-NC 2.0)

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Das neue Arbeitspapier „Extraktivistische Industrien und Frauenrechte“, das die Rosa-Luxemburg-Stiftung gemeinsam mit AWID, DAWN und dem Global Policy Forum herausgegeben hat, zeigt auf, dass Frauen unverhältnismäßig unter den negativen sozialen und Umwelteinflüssen extraktivistischer Industrien leiden. Die Publikation erklärt zudem, warum die neue Zusammenarbeit zwischen UN Women und BHP Billition, die im Juni 2018 angestoßen wurde, so problematisch ist. Wie UN Women versuchen auch andere Organe der Vereinten Nationen, den Unternehmenssektor zu einer Zusammenarbeit zu bewegen. Wie jedoch der Fall von UN Women deutlich macht, werden dabei mögliche Risiken und Nebenwirkungen oft nicht hinreichend adressiert.

Diese Risiken sollten gerade auch in der Vorbereitung auf die 64. Sitzung der Kommission der Vereinten Nationen zur Rechtsstellung der Frau sowie die Feierlichkeiten zum 25. Jahrestag der Pekinger Deklaration berücksichtigt werden. Die Beteiligung von Unternehmen an diesen Veranstaltungen muss auf ein Minimum reduziert werden.

Anstatt weiterhin Projekte zur sozialen Verantwortung von Unternehmen mitzutragen, die zwar nach außen hin gut aussehen, tatsächlich jedoch nur das „blue-washing“ befördern, sollte die UN sich systematisch mit den Menschenrechtsverstößen von Unternehmen auseinandersetzen. Eine dezidierte Verpflichtung zum Schutz von Frauenrechten muss sowohl bei der Zusammenarbeit mit Unternehmen als auch im Kontext anderer Initiativen – wie etwa den derzeitigen Verhandlungen über ein rechtsverbindliches Abkommen zu Verantwortlichkeiten transnationaler Unternehmen und anderer Wirtschaftsunternehmen im Hinblick auf die Menschenrechte – ein fester Bestandteil der UN-Arbeit werden.

 

Extraktivistische Industrien und die Verletzung von Frauenrechten

Zwischen Zusammenarbeit und Regulierung – zwei Lösungsansätze zu den Problemen in den UN

Autorin: Karolin Seitz

Publiziert von der Association of Women’s Rights in Development (AWID), Development Alternatives with Women for a New Era (DAWN), dem Global Policy Forum und der Rosa-Luxemburg-Stiftung.

Redaktionelle Assistenz: Barbara Adams, Felogene Anumo, Till Bender, Mike Gardner, Jens Martens und Claire Slatter.

Berlin/Bonn/Suva/Toronto, Oktober 2019

 

Kontakt:

Association of Women’s Rights in Development (AWID), Felogene Anumo: information@awid.org
Development Alternatives with Women for a New Era (DAWN), Claire Slatter: info@dawnnet.org
Global Policy Forum, Karolin Seitz: europe@globalpolicy.org
Rosa-Luxemburg-Stiftung, Till Bender: info@rosalux.org

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