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NEWS / EVENTS


INDIGENE FRAUEN BEI DEN VEREINTEN NATIONEN
Ständiges Forum für Indigene Angelegenheiten 2015 - NYC

Allan Lissner, Flickr

Fotos von dieser Veranstaltung hier.

Vom 19. Bis 24. April 2015 werden das New Yorker Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung und MADRE eine internationale Delegation von 12 indigenen Aktivistinnen aus Afrika, Asien, Lateinamerika und Nordamerika einladen, am Ständigen Forum für Indigene Angelegenheiten (UNPFII) teilzunehmen. Ziel ist, indigene Frauen dabei zu unterstützen, die Entscheidungsprozesse der Vereinten Nationen – insbesondere die Debatte um den Klimawandel – in ihrem Sinne zu beeinflussen. In diesem Zusammenhang werden wir diskutieren, auf welche Weise die Formulierung der nachhaltigen Entwicklungsziele der Vereinten Nationen, die noch in diesem Jahr abgeschlossen sein soll, effektiv mitgestaltet werden kann. Außerdem wollen wir den wechselseitigen Austausch von Erfahrungen im Kampf für die Rechte indigener Frauen, Klimagerechtigkeit und nachhaltige Entwicklung zwischen den Teilnehmerinnen aus verschiedenen Regionen der Welt fördern. Da RLS-NYC und MADRE Konsultativstatus am Wirtschafts- und Sozialrat der UNO haben, können die Aktivistinnen der Delegation an allen offiziellen Treffen und Veranstaltungen des Ständigen Forums teilnehmen. Darüber hinaus werden wir eine Reihe von Veranstaltungen für die Delegation organisieren, sowie ein offizielles Side Event des Ständigen Forums für Indigene Angelegenheiten.

Öffentliches Side Event
Dem Klimawandel entgegentreten: Indigene Frauen und nachhaltige Entwicklung

Mittwoch, 22. April 2015
13.15 bis 14.30 Uhr
Konferenzraum 12, Hauptsitz der Vereinten Nationen
Mit Simultanübersetzung ins Spanische
Ein UN-Pass ist erforderlich, um das Gebäude zu betreten.

Dieses Panel bringt indigene Aktivistinnen aus Lateinamerika, Afrika, Asien und Nordamerika zusammen, die sich gemeinsam mit den Auswirkungen des Klimawandels auseinandersetzen. Sie werden anhand von regionalen Beispielen diskutieren, wie indigene Frauen mit den Folgen des Klimawandels umgehen und versuchen, die Auswirkungen auf das Leben in ihren Gemeinden zu verringern. Die Teilnehmerinnen werden außerdem besprechen, wie die nachhaltigen Entwicklungsziele (SDG) den Klimawandel aufgreifen sollten und welche Rolle indigenen Frauen bei der Entwicklung von Maßnahmen zur Erreichung der SDGs zukommen sollte. (Weitere Informationen über die SDGs findet man in unserer Studie „Eine neue Entwicklungsagenda?“ von Barbara Adams und Kathryn Tobin.)

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