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NEWS / EVENTS


INDIGENE FRAUEN BEI DEN VEREINTEN NATIONEN
20.-27. April 2019 - New York City

Zum siebten Jahr in Folge begrüßt das New Yorker Büro der Rosa Luxemburg Stiftung gemeinsam mit der internationalen Frauenrechtsorganisation MADRE eine Delegation indigener Frauen aus verschiedenen Weltregionen. Die Delegierten werden an der 18. Sitzung des Ständigen Forums der Vereinten Nationen für indigene Angelegenheiten (UNPFII) in New York City teilnehmen, um die Anliegen von indigenen Frauen und Mädchen auf einer internationalen Bühne vorzustellen.

Das Ständige Forum für indigene Angelegenheiten ist ein beratendes Gremium innerhalb der Vereinten Nationen, das Empfehlungen an den UN-Wirtschafts- und Sozialrat (Economic and Social Council/ECOSOC) richtet. Da sowohl RLS–NYC als auch MADRE einen Beraterstatus im und somit Zugang zum Wirtschafts- und Sozialrat haben, wird unsere Delegation an allen offiziellen Treffen und Veranstaltungen teilnehmen.

Die Delegierten, die regional sowie international für ihre Rolle als Vertreterinnen der Rechte indigener Frauen anerkannt sind, werden sich im Ständigen Forum der Vereinten Nationen und weiteren UN-Institutionen für indigene Fragen einbringen. Diese sind zum Beispiel der „Expertenmechanismus zu den Rechten indigener Völker“ und die „Sonderberichterstatterin über die Lage der Menschenrechte indigener Völker“. Ziel ist es, beim Austausch mit anderen indigenen Aktivistinnen Strategien zu entwickeln, die auf nationaler und internationaler Ebene, aber auch in den Communities und sozialen Bewegungen einen Wandel herbeiführen können. Insbesondere Geschlechterfragen sollen hierbei im Mittelpunkt stehen.

Wir organisieren außerdem eine Reihe von Veranstaltungen im Rahmen des UNPFII, einschließlich eines offiziellen Side Events:

Community-basierte Strategien: Indigene Frauen und Klimaschutz

Mittwoch, 24. April, 2:00 bis 3:30 Uhr
Raum: Amartya Sen, United Nations Development Programme (UNDP)
304 E 45th St, 10th Floor , New York, NY 10017

Anmeldungen hier.

Weltweit organisieren sich indigene Völker im Kampf um ihr Land, ihr Rechte, ihre Kultur und ihr traditionelles Wissen. Rohstoffindustrien, steigende Meeresspiegel, Extremwetter, wirtschaftliche und ökologische Vertreibung und Umweltverschmutzung wirken sich unverhältnismäßig stark auf indigene Frauen aus. Um dieses Klimachaos und seine Auswirkungen zu überstehen, organisieren sich indigene Frauen, um ihre Familien und Communities zu beschützen.

In diesem Zusammenhang sind indigene Wissenssysteme, die sich im Laufe der Generationen stets verändern besonders wichtig für die Communities sowie für ihre Umwelt. Da Vertreibungen und die stetige Verwestlichung weiterhin die Existenzgrundlage aller indigenen Menschen weltweit bedrohen, ist gerade der intergenerationale Austausch überlebenswichtig.

Inspiriert von diesem Austausch und von der generationenübergreifenden Wissensproduktion wird die Podiumsdiskussion community-basierte Ansätze vorstellen, die sich mit den Auswirkungen des Klimawandels auseinandersetzen und die Widerstandsfähigkeit in den indigenen Gruppen stärken. Gleichzeitig soll ein Ort der Interaktion für verschiedene feministische Generationen geschaffen werden. Diese Art von Austausch wird den Weg für community-basierte Ansätze und internationale Solidarität zwischen den indigenen Frauen im Kampf für Klimagerechtigkeit ebnen.

** Mit Simultanübersetzung Englisch – Spanisch.

Klicken Sie hier für weitere Informationen zu den Delegierten und ihrer Arbeit.

 

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