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RASSISMUS IN DEN USA UND OBAMAS PRÄSIDENTSCHAFT
Interview mit Albert Scharenberg - Feb. 2013

Photo Credits: picture alliance / dpa / Larry Downing

Im Interview mit „Deutschlandradio Kultur” diskutiert Albert Scharenberg, Co-Direktor des Büros der RLS in New York und Biograph Martin Luther Kings, den symbolischen Gehalt und die Bedeutung von Barack Obamas Präsidentschaft für die Bürgerrechte. Er argumentiert, dass die Wahl des ersten schwarzen Präsidenten einerseits in der Tat eine Veränderung in den Rassenbeziehungen zeigt, und dass andererseits der Rassismus die amerikanischen Politik und Gesellschaft weiterhin tief beeinflusst. Scharenberg verweist auf die anhaltende Rassentrennung, in den Stadtteilen wie in den Schulen, und auf die hohe Arbeitslosenquote und Armutsrate unter Afroamerikanern als Beleg für eine systemische Diskriminierung. Dieser „strukturelle Rassismus“ belege, dass die Gesellschaft immer noch einen grundlegenden Wandel benötigt, um volle Gleichheit für die früheren Sklaven zu erlangen.

In zwei weiteren Radio Interviews, mit dem WDR 5 und dem SR2 im Februar 2013, zeigt Albert Scharenberg, warum ein schwarzer Präsident nicht das Ende der Rassendiskriminierung in den Vereinigten Staaten bedeutet.

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