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NEWS / EVENTS


SOZIALISTISCHE STRATEGIEN AUSLOTEN
1. bis 4. August - Briarcliff Manor/New York

Es gibt nun auch ein Video von der Konferenz.

Hier geht es zum Bericht der Veranstaltung: Reporting Back and Moving Forward.

Fotos dieser Veranstaltung finden Sie auf unserer Flickr Seite.

Das Programm gibt es hier zum Herunterladen.

Das New Yorker Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung wird vom 1. bis 4. August rund 100 progressive und linke Multiplikatoren aus den Europa, den Vereinigten Staaten und Kanada für eine Konferenz zu sozialistischen Strategien in Briarcliff Manor/New York zusammenbringen.

Ungeachtet der Tatsache, dass der Sozialismus in Europa, Kanada und sogar in den USA auf eine lange Geschichte zurückblickt, ringen Sozialisten auf beiden Seiten des Nordatlantiks seit mehreren Jahrzehnten damit, der Flut neoliberaler Propaganda etwas entgegenzusetzen. Der Zustand des Kapitalismus weist in der gesamten nordatlantischen Region bemerkenswert ähnliche Züge auf: Mitte-Links-Politiker kapitulieren gegenüber der neoliberalen Orthodoxie, die Austeritätspolitik wird ausgeweitet und verschärft, und sozio-öknomische Klassen formieren sich neu. Inzwischen wird der Begriff „sozialistisch“, vor allem in den USA, mitunter als Schimpfwort verwendet – nämlich dann, wenn Regierungsmaßnahmen im Interesse der Mehrheit und auf Kosten der Reichen diskreditiert werden sollen.

Es ist Zeit für uns, die wir uns dem Kapitalismus widersetzen und die Gesellschaft grundlegend verändern wollen, die Bezeichnung „sozialistisch“ mit Stolz zu beanspruchen. Viele von uns beteiligen sich bereits an Initiativen für progressive Reformen, am politischen Widerstand oder den existenziellen Kämpfen ums Überleben. Wie können wir diese notwendige politische Arbeit fortführen und sie zugleich mit weiter gefassten Strategien für die Transformation der Gesellschaft verknüpfen? Lassen sich unsere jeweiligen Kämpfe und Bewegungen zu etwas zusammenfügen, das größer ist als die Summe seiner Teile? Wie kann sich die Linke angesichts eines Wahlsystems, das sozialistischen Alternativen wenig Raum lässt, als wirksame und strategische politische Kraft etablieren?

Diese Konferenz wird Gelegenheit bieten, strategische Konzepte für politische Interventionen der Linken zu entwickeln, und zwar sowohl auf nationaler Ebene als auch durch internationale Zusammenarbeit. Als ein Zentrum für internationalen Dialog ist das New Yorker Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung bestrebt, Gewerkschaften, soziale Bewegungen, Hochschulen und fortschrittliche Institutionen in den Vereinigten Staaten, Kanada und Europa miteinander in Beziehung zu setzen. Wir haben Erfahrung damit, an der Schnittstelle zwischen Parteien und sozialen Bewegung Konzepte für eine pluralistische und nicht-sektiererische Form des demokratischen Sozialismus zu entwickeln. Und wir sind überzeugt, dass es nur einer solchen vereinten Linken gelingen kann, Wege aus dem gegenwärtigen politischen Schlamassel und hin zu einer transformativen Veränderung der westlichen Industrieländer aufzuzeigen.

Bei der Vorbereitung dieser Konferenz steht uns eine Gruppe beratend zur Seite, die folgende Personen umfasst: Greg Albo, Laura Flanders, Bill Fletcher, Jr., Rachel LaForest, Sarah Leonard, John Nichols, Frances Fox Piven, Bhaskar Sunkara, Maria Svart, Sean Sweeney, Bill Tabb und Steve Williams.

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