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RESSOURCEN

Für Informationen zur Stiftung, zur Partei „die Linke“ und zu Rosa Luxemburg, besuchen Sie die Sektionen Über uns und Netzwerk auf dieser Internetseite.

Marx200 ist eine Online-Plattform, die von der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Berlin anlässlich des 200. Geburtstag von Karl Marx im Mai 2018 ins Leben gerufen wurde. Marx200 sammelt und veröffentlicht Publikationen, Debatten, Videos und Veranstaltungshinweise rund um Marx und die von seinem Werk beeinflussten Personen, Organisationen und sozialen Bewegungen. Weitere Referenzpunkte sind der 150. Jahrestag der Veröffentlichung von Marx‘ Hauptwerk „Das Kapital” sowie 100 Jahre Russische Revolution und November-Revolution in Deutschland. Wer Ressourcen verschiedener Art rund um Marx sucht, ist hier an der richtigen Adresse!

Im Mai 2013 wurde die Initiative Gewerkschaften für Energiedemokratie ins Leben gerufen. Diese Initiative stellt einen neuen Ansatz im Kampf gegen Klimawandel und Energiearmut innerhalb der Gewerkschaftsbewegung dar. Eine nachhaltige und gerechte Energiewende ist dringend geboten, und um diese zu erreichen, müssen sich die Gewerkschaften und ihre Verbündeten weltweit für die demokratische und öffentliche Kontrolle von Energieressourcen engagieren. Die Initiative für Energiedemokratie ist das Ergebnis der Konferenz „Energy Emergency, Energy Transition“, welche im Oktober 2012 gemeinsam von der RLS-NYC und dem Cornell Global Labor Institute ausgerichtet wurde. Bei diesem Treffen kamen Gewerkschaftsvertreter aus 18 Ländern sowie Vertreter von fünf globalen Gewerkschaftsverbänden zusammen, um die Gefahren von Klimawandel und Energiekrise sowie notwendige Schritte für den sozialökologischen Umbau zu diskutieren. Auf unserer News-Seite gibt es einen kurzen Film über diese Initiative.

Transform! ist ein europäisches Netzwerk von 25 Organisationen aus 18 Ländern, die politische Bildung und kritische wissenschaftliche Analyse betreiben. 2006 gegründet, versteht sich Transform! als Forum für alternatives Denken und kritischen Dialog. Die Rosa-Luxemburg-Stiftung ist Mitglied dieses Netzwerks, welches auch die halbjährlich ercheinende Zeitschrift „Transform!“ veröffentlicht. Sowohl die Publikationen des Netzwerkes als auch alle Artikel der Zeitschrift sind online verfügbar.

Closer Walk NOLA – benannt nach einer traditionell auf Trauerfeiern gespielten Jazzhymne – ist einerseits Kunstprojekt und andererseits ein Projekt über die Geschichte der Stadtgemeinschaft und wird von der RLS–NYC gefördert. Mithilfe von Straßeninterviews, visueller Dokumentation und einer interaktiven Website sammelt Closer Walk NOLA Erinnerungen von Bürgern an die gemeinsame Musik-, Tanz- und Nachbarschaftskultur, vor allem mit Bezug auf die Auswirkungen von Katrina und die Politik des Wiederaufbaus. Jedermanns Erfahrungen sind dabei wichtig – die der Familien und der Angestellten aus den verschiedensten Bereichen, der Amateur-und Profimusiker, sowie der Menschen auf den Straßen und in den Bars. Infolge von Katrina werden traditionelle Lieder, die Sinnbilder der Stadtkultur, zu einer Art Prisma, durch das kulturelle Kämpfe sichtbar werden – Kämpfe gegen Segregation, für Integration und Geschlechtergleichstellung, um Musik- und Tanztraditionen, sowie deren Bestand oder Untergang.

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NEWS / EVENTS

DIE ERSTE ANGST VOR DER „ROTEN GEFAHR“ IN AMERIKA: DIE WAHRNEHMUNG DER RUSSISCHEN REVOLUTION IN DEN USA

RSVP hier. Die russische Revolution wird üblicherweise als Wendepunkt zwischen dem „langen“ 19. und dem „kurzen“ 20. Jahrhundert betrachtet. Was Hobsbawm als das „Zeitalter der Extreme“ bezeichnete, wurde durch die Geschehnisse in Russland ausgelöst, die offensichtlich...
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DIE ERSTE ANGST VOR DER „ROTEN GEFAHR“ IN AMERIKA: DIE WAHRNEHMUNG DER RUSSISCHEN REVOLUTION IN DEN USA

RSVP hier. Die russische Revolution wird üblicherweise als Wendepunkt zwischen dem „langen“ 19. und dem „kurzen“ 20. Jahrhundert betrachtet. Was Hobsbawm als das „Zeitalter der Extreme“ bezeichnete, wurde durch die Geschehnisse in Russland ausgelöst, die offensichtlich auch enormen Einfluss auf die Vereinigten Staaten hatten – insbesondere im Hinblick auf die amerikanische Sichtweise von Revolutionen und Kommunismus als zwei bestimmende und „gefährliche“ Faktoren der Weltgeschichte. Auf einer Konferenz im New Yorker Büro......
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