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NEWS / EVENTS


DAS RECHT AUF STADT: EIN TRANSATLANTISCHER WORKSHOP
12. bis 14. Oktober 2018 - New York City

Photo: Flickr/Right to the City Alliance

Fotos von dieser Veranstaltung finden Sie auf unserer Flickr-SeiteSeit sechs Jahren bieten die “Recht auf Stadt“-Workshops nordamerikanischen und europäischen Aktivisten die Möglichkeit, gemeinsam über aktuelle Themen im Bereich Wohnen zu diskutieren, sich zu vernetzen und sich über Strategien im Kampf um faire und gerechte Städte für alle auszutauschen.

Nach dem erfolgreichen Treffen in Hamburg im letzten Jahr, wird sozialer Wohnungsbau das Schwerpunktthema des diesjährigen Zusammenkommens sein. Während sich die Krise um bezahlbares Wohnen in Großstädten verschärft (und umgekehrt deindustrialisierte Gegenden von Leerstand geplagt sind) gibt es erneut Forderungen nach der Erweiterung und Verteidigung von sozialem Wohnungsbau. Eben jener ist nichts Neues, war er doch ein Markenzeichen sozialdemokratischer Stadtregierungen von New York bis nach Wien. In vielen Fällen erlaubt sozialer Wohnungsbau Städten als ethnisch diverse Ökosysteme zu existieren und die Unversehrtheit von Communities zu bewahren.

In den vergangenen Jahren war sozialer Wohnungsbau jedoch mit den Auswirkungen von Austerität und Vernachlässigung konfrontiert – und zwar auf beiden Seiten des Atlantiks. Ein Großteil des neuen, städtischen Wohnraums dient der Profitgenerierung und die Kommodifizierung von Wohnraum ist letztendlich die Hauptursache von Verdrängung. Angesichts dieser Tatsachen haben viele Aktivisten einen „Schild und Schwert-Ansatz“ übernommen. Dieser dient einerseits der Verteidigung von existierendem, sozialem Wohnraum und verfolgt andererseits die Absicht, gemeinschaftliches Landeigentum und kollektive Zusammenarbeit als eine Strategie im Kampf um bezahlbaren Wohnraum zu positionieren.

Mit Hilfe von Fallbeispielen und Exkursionen wird sich dieser Workshop der Geschichte des sozialen Wohnungsbaus, dessen Verhältnis zu sozialen Bewegungen sowie zeitgenössischen Versuchen demokratischen und inklusiven Wohnraum zu schaffen widmen. Weitere Themen des Workshops werden unter anderem die Intersektion von „Race“ und Wohnraum sowie Migration, demokratische Selbstorganisation und der Kampf gegen Verdrängung sein.

Diesen Workshop organisiert das New Yorker Büro der Rosa Luxemburg Stiftung in Kooperation mit der Right to the City Alliance USA.

Teilnehmende Organisationen:

Finnish Youth Housing Alliance (Helsinki, Finnland)

Chain Breaker Collective (Santa Fe, New Mexico)

PAH (People Affected by Mortgage Crisis, Spanien)

Rochester Community Land Trust (Rochester, New York)

International Alliance of Inhabitants (Venedig, Italien)

Picture the Homeless (New York City)

Chinatown Community Land Trust (Boston, MA)

Front D’Action Populaire en Réaménagement Urbain (FRAPU, Montréal)

One DC (Washington, DC)

Fideicomiso Comunitario Tierra Libre (Los Angeles)

Families United for Racial and Economic Equality (FUREE, Brooklyn)

French Communist Party (Paris, Frankreich)

Dudley Street Community Land Trust

Mietentscheid-Frankfurt (Frankfurt)

Cooper Square Committee (New York City)

MieterInnen-Initiative (Wien, Österreich)

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