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BRICS AND THE CITY
Wie Großprojekte die städtische Geographie verändern - 30. März, 18:30 Uhr - NYC

Photo Credit: Cuxclipper, Flickr

Von Hongkong über Mumbai und Durban bis Rio de Janeiro – die Mega-Städte des globalen Südens sind im Umbruch. Seien es der Immobilienmarkt rund um die Fußball-Weltmeisterschaft und die Olympischen Spielen in Rio oder eine enorme petrochemische Hafenerweiterung in Durban – Nationalstaaten, Stadtverwaltungen und privates Kapital treiben Großprojekte voran, die das Stadtgefüge nachhaltig verändern. Die Rechtfertigungen für diese Projekte sind äußerst fragwürdig. Das exportorientierte Wachstum, das diese Volkswirtschaften seit Jahrzehnten vorangetrieben hat, ist ins Stocken geraten, mit unsicherer Prognose. Aber während sich die Vorzüge solcher Projekte als illusorisch erweisen können, sind die Kosten – in Form von verdrängten Communities, Umweltschäden und achlechten öffentlichen Schulen – sehr real.

In all diesen Städten wehren sich Menschen und fordern ihr “Recht auf die Stadt” ein. Neue Bündnisse entstehen, die das Potenzial besitzen, die Probleme vor Ort ebenso wie die übergeordneten Strukturen anzugehen, die spekulative Investitionen (mit privatisiertem Profit bei vergemeinschaftetem Risiko) bevorzugen gegenüber bezahlbarem Wohnraum, anständiger Arbeit und gesunder Umwelt.

Auf der Veranstaltungen stellen Patrick Bond (Durban) und Ana Garcia (Rio de Janeiro) ihre neue RLS–NYC-Studie über strategische Export-Knotenpunkte im globalen Süden am Beispiel von Durban, Rio und Hongkong. Wie verändert der Aus- und Umbau der Häfen die Klassenbeziehungen in diesen Städten, und welche neuen Bündnisse bilden sich, die die bestehenden Machtverhältnisse herausfordern?

Mit:

Patrick Bond, Leiter des Centre for Civil Society an der Universität KwaZulu-Natal, Durban, Südafrika

Ana S. Garcia, Professorin für Internationale Beziehungen an der Bundesuniversität von Rio de Janeiro, Brasilien

Mittwoch, 30. März, 18:30 bis 20:00
Rosa Luxemburg Stiftung – New York Office
275 Madison Avenue, Suite 2114 (Eingang auf der 40th St.)
New York, NY 10016
Kostenfrei und öffentlich. Anmeldung hier.

Lesen Sie die brandneue Studie zum Thema von Patrick Bond, Ana Garcia, Mariana Moreira und Ruixui Bai: Übernehmt die Häfen! Export-Knotenpunkte im globalen Süden.

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VORSTELLUNG DES JUST TRANSITION RESEARCH COLLABORATIVE

Das Just Transition Research Collaborative (JTRC) ist ein gemeinsames Projekt des New Yorker Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung, des United Nations Research Institute for Social Development (UNRISD) und des University of London Institute in Paris (ULIP). Wir freuen uns, als ersten Schritt unserer Zusammenarbeit das WEITERLESEN

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