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DIE ÄRMEREN NATIONEN: EINE MÖGLICHE GESCHICHTE DES GLOBALEN SÜDENS
Vijay Prashad und Andrew Hsiao - 24. Juli - Brecht Forum, NYC

Frieden, Brot und Gerechtigkeit – dies war das Banner, unter dem der globale Süden in den 1970er Jahren vereinigt war. Damals schien die Zeit reif für einen Wandel der globalen Weltordnung, der die bisherigen Abhängigkeits- und Herrschaftsstrukturen auf den Kopf stellen würde. Doch seit den 70er Jahren bis heute haben die Länder des globalen Südens große Mühe, eine einheitliche politische Bewegung aufzubauen.

Vijay Prashads erfolgreiches Buch „The Darker Nations“ (Die Dunkleren Nationen, New Press) bietet eine Ideenschichte der Dritten Welt und gleichzeitig eine Chronik vom Aufstieg und Fall der Bewegung der Blockfreien Staaten. Mit seinem neuen Buch „The Poorer Nations“ (Die Ärmeren Nationen), schließt Prashad da an, wo „The Darker Nations“ aufhört. Er lässt den Aufstieg der neuen internationalen Wirtschaftsordnung in den frühen 1970er Jahren hinter sich und untersucht das Versagen des Neoliberalismus und die Entstehung der BRICS-Länder, des Weltsozialforums sowie themenbasierter Bewegungen wie „Via Campesina“ und das revolutionäre Wiedererwachen in Lateinamerika – Bemühungen um die Entwicklung von Alternativen zum neoliberalen Projekt, welches militärisch durch die USA und wirtschaftlich durch den IWF, die Weltbank, die Welthandelsorganisation und andere institutionelle Werkzeuge der Mächtigen vorangetrieben wird.

Ebenso wie Prashad in „The Darker Nations“ behauptet, dass die Dritte Welt kein Ort war, sondern ein Projekt, so beschreibt er in „The Poorer Nations“ den globalen Süden als ein Begriff, der sich nicht auf einen geographischen Raum bezieht, sondern vielmehr auf eine Verkettung von Protesten gegen den Neoliberalismus.

Diese Veranstaltung ist eine Diskussion zwischen Vijay Prashad und Andrew Hsiao, seinem Redakteur bei „Verso Books“.

Vijay Prashad ist die Professor für die Geschichte Südasiens am Trinity College in Connecticut. Er ist der Autor zahlreicher Bücher, darunter „The Darker Nations: a People’s History of the Third World“ (Die Dunkleren Nationen: Eine Geschichte der Völker der Dritten Welt) und „Arab Spring, Libyan Winter“ (Arabischer Frühling, Libyscher Winter).

Andrew Hsiao ist leitender Redakteur bei „Verso Books“. Er war der Chefredakteur der „New Press“, Autor und Redakteur für „The Village Voice“ und ist Produzent der Sendung „Asia Pacific Forum“ des Radiosenders WBAI 99.5FM. Er hat für die „New York Times“, die „Washington Post“ und andere Blätter geschrieben und ist der Autor des Kartenspiels „Regime Change Begins at Home“ (Regimewandel beginnt zu Hause). Er hilft bei der Koordination von „CultureStrike“, einer landesweiten Kampagne von Schriftstellern und Künstlern, die mit künstlerischen und literarischen Projekten für die Rechte von Einwanderern kämpfen.

24. Juli 2013, 19.30 Uhr
Brecht Forum
451 West Street
New York, NY 10014
Anmeldung hier.

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