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TRUMP VS. CLINTON: ACHT TAGE BIS ZUM SHOWDOWN
31. Oktober 2016, 19:00 Uhr - Rosa-Luxemburg-Stiftung Salon, Berlin

brunosuras, Flickr

Der Präsidentschaftswahlkampf in den Vereinigten Staaten geht in die letzte Phase, der Schlagabtausch zwischen Hillary Clinton und Donald Trump wird intensiver und zielt immer tiefer. Dabei zeigen Umfragen, dass eine große Mehrheit der Bevölkerung beiden Kandidaten misstraut oder gar beide rundheraus ablehnt. Trotz der unzähligen Fehltritte Donald Trumps und trotz der großen Unterstützung, die Hillary Clinton aus den wirtschaftlichen und politischen Eliten erfährt, ist das Rennen deshalb noch keineswegs entschieden.

Der Ausgang der Wahl ist auch deshalb offen, weil es Hillary Clinton offensichtlich nicht gelingt, die Anhänger ihres Gegenkandidaten in den Vorwahlen, Bernie Sanders, für ihre Kandidatur zu gewinnen – insbesondere mit Blick auf die junge, aktive Basis. Denn auch wenn Sanders sich letztendlich nicht gegen die hohe Favoritin durchsetzen konnte, hatte es der Senator aus Vermont doch vermocht, über 13 Millionen Wählerinnen und Wähler für seine Version des demokratischen Sozialismus zu begeistern und in der Folge auch das Programm der Demokratischen Partei nach links zu bewegen.

Wie also steht es um den Wahlkampf, wer hat am Ende die Nase vorn? Welche innen- und außenpolitischen Folgen können wir vom Wahlausgang erwarten? Und wird es der Linken gelingen, die Mobilisierung für soziale Gerechtigkeit und politische Reform auch nach der Sanders-Kampagne voranzutreiben? Kurz: Kann dieser Wahlkampf die politische (Parteien-)Landschaft nachhaltig verändern, oder bleibt im „Empire“ alles beim Alten?

Diesen Fragen werden wir gemeinsam mit Albert Scharenberg, dem Co-Leiter des RLS-Büros in New York, nachgehen, moderiert von Angela Isphording (Leiterin des RLS-Referats Amerika und Vereinte Nationen).

Termin: 31. Oktober, 19 Uhr
Ort: Rosa-Luxemburg-Stiftung Salon, Berlin

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