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NEWS / EVENTS


ALS DIE MAUER FIEL: JÜDISCHE IDENTITÄTEN IN DER DDR
12. November 2019 - New York City

"Berlin" by hannibal1107 (CC BY 2.0)

“Mehr Demokratie war die Hauptidee. Wir hatten nicht erwartet, dass die DDR aufhören würde zu existieren, und ein ‚vereintes Vaterland‘ war nicht unser Ziel. Wir hatten 1985 eine jüdische Gruppe gründeten, die sich unter anderem für jüdische und sozialistische Identitäten einsetzte. Wir-für-uns – Juden für Juden. Es war eine tolle Zeit! Nachdem die Mauer gefallen war, gründeten wir im Dezember 1989 den Jüdische Kulturverein Berlin (JKV) und forderten im Februar 1990 von der DDR-Regierung die Einreise sowjetischer Juden in die DDR. Ohne Erfolg. Die machtlose Regierung wurde inzwischen vom Zentralen Runden Tisch regiert und die Wahlen im März 1990 veränderten alles. Die neue Regierung öffnete im Mai die Grenze für die sowjetisch-jüdische Einwanderung und (Ost-)Berlin wurde wieder zu einem Ort für Juden“.

Irene Runge (*1942, New York), Mitbegründerin des Jüdischen Kulturverein Berlin, wird über die politischen Veränderungen und jüdische Identitäten in Ostberlin 1989 sprechen.

Dienstag, 12. November um 18 Uhr
Rosa Luxemburg Stiftung—NYC Office
275 Madison Avenue, Suite 2114
New York, NY 10016
 
Einlass ist um 17:30 Uhr. Ein kleiner Empfang wird ausgerichtet. Der Eintritt ist frei, wir bitten jedoch hier um Anmeldung.

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